Uta Wüst wurde zur Bürgermeisterkandidatin der IGG durch die Mitgliedsversammlung bestimmt

In Aus dem Rathaus

Der Wahlkampf für 2014 ist nun auch bei der IGG angekommen. Auf der Mitgliedsversammlung 2013 stand die Wahl des Bürgermeisterkandidaten und des Vorstands an. Zur Wahl des Bürgermeisterkandidaten stellten sich Gemeinderat Florian Ernstberger und Uta Wüst, die mit 30:15 Stimmen gewählt wurde. Im Anschluss wurde der gesamte Vorstand in seinem Amt bestätigt.

 

Die Kandidatin für die Bürgermeister-Wahl 2014 ist Uta Wüst. Unser Vorstandsmitglied wurde von der IGG-Mitgliederversammlung am 15.4.13 mit großer Mehrheit gewählt. Sie und Florian Ernstberger hatten sich als IGG-Kandidaten für das Bürgermeisteramt beworben.

In der diesjährigen Versammlung wurde entsprechend des Vorstandsbeschlusses jedem der beiden Zeit für seinen persönlichen Vortrag geben, es wurden Fragen von Mitgliedern und Vorstand gestellt bei Abwesenheit des jeweils anderen Bewerbers. Mit diesem so festgelegten demokratischen Vorgehen sollte den Mitgliedern die Möglichkeit der größtmöglichen Beteiligung bei der Wahl und einer qualifizierten Entscheidung für unseren IGG-Bürgermeister-Kandidaten gegeben werden.

Es entschieden sich 30 von 45 anwesenden IGG – Mitgliedern für Uta Wüst – dieses in nicht öffentlicher Sitzung zum Schutz von Persönlichkeitsrechten und auf ausdrücklichen Wunsch auch von Florian Ernstberger. Dieses eindeutige Ergebnis fand großen Applaus.

Die IGG und allen voran Florian Ernstberger gratulieren Uta Wüst zu ihrer Nominierung zur Bürgermeister-Kandidatin der IGG. Aufgabe des Vorstands ist es jetzt, das Votum der Mitglieder im kommenden Wahlkampf und in der Weiterentwicklung der IGG als politischer Kraft in Gräfelfing wirksam umzusetzen.

Uta Wüst ist durch verschiedene einzigartige Aktionen bereits vielen bekannt:

  • Sie hat in diesem Jahr den IGG -Gartenstadt – Preis aus der Taufe gehoben, mit dem neun Gräfelfinger ausgezeichnet wurden;
  • sie hat im Sommer am Jahnplatz die „Wünscheleine“ aufgespannt, um Bürgeranliegen für die künftige Gestaltung des Jahnplatzes aufzunehmen und diese schließlich im Rathaus dem 2.Bürgermeister zu übergeben;
  • sie hat den Kultfilm „Wer früher stirbt, ist länger tot“ im Stadtpark als open-air-Kino für alle Generationen vorgeführt.
  • Uta Wüst war als Vorstandmitglied auch maßgeblich an der Verfassung des IGG-Leitbildes beteiligt, das vor anderthalb Jahren der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Ihre Ausbildung als Geografin und ihre Erfahrungen aus ihrer beruflichen Tätigkeit als Stadtmarketingexpertin sowie ihre Liebe zu alten Häusern, für deren Erhalt sie bei ihrer augenblicklichen Arbeit als Maklerin kämpft, will sie bei ihrer politischen Aufgabe mit einbringen. Und sie hat sich schon verschiedene Aktionen für den Wahlkampf ausgedacht, durch die sie mit den Gräfelfingern und Lochhamern ins Gespräch kommen wird.

Zu den wichtigsten politischen Zielen von Uta Wüst zählen

  • die Energiewende,
  • eine überörtlich orientierte Verkehrspolitik unter Berücksichtigung der Emissionsprobleme und
  • das Voranbringen wichtiger gemeindlicher Projekte wie die Modernisierung des Rudolf und Maria Gunst – Hauses.
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