Wie rechnen sich die gemeindlichen Räume im Ahornhof?

In Familie

Im Zug der Planung des Ahornhofs wurden verschiedene Vorgaben, die sich aus dem durchgeführten Ideenwettbewerb ergaben, stark modifiziert. Geplant war die Nutzung durch das „Betreute Wohnen“ und der Erwerb von Kellerräumen durch die Gemeinde. Nun ist der Ahornhof seit längerem fertiggestellt und die gemeindliche Nutzung für die erworbenen Kellerräume ist nicht klar.

 

Die IGG berichtete am 5.4.2009 über ‚Das Drama in der Steubstrasse‘. Das Projekt wurde durchgezogen.

Entsprechend dem Beschluss des GR wurde das Büro für das Projekt „betreutes Wohnen“ in eine großzügige umgestaltete Wohnung an der Steubstaße verlegt. Die Bewohner des Ahornhofes benötigen diese Dienstleistungen allerdings nicht.

Die gekauften Räume im Untergeschoss stehen jedoch leer. Hier besteht nach wie vor Klärungsbedarf für eine sinnvolle Nutzung. Details sind dem Antrag der IGG (430.51 kB) zu entnehmen.

Inzwischen wurde die Wohnungsbelegung der 3 gemeindlichen Appartements geprüft. Dabei wurde festgestellt, dass

  1. Der Verein „Betreutes Wohnen zu Hause“ hier in einer umgebauten Parterre-Wohnung seinen besten Platz hat, der die gewünschte leichte Zugänglichkeit hat.
  2. Die Souterrain-Wohnungen im Einvernehmen mit der Eigentümer-Gemeinschaft durchaus vermietet werden können. So wurden diese inzwischen vermietet. Die Nutzungen sind gewerblicher Art – es wurde darauf gedrungen, dass hier nichtstörende Betriebe einziehen.

Somit sind alle 3 der Wohungen endlich vermietet und die anteiligen Betriebskosten rechnen sich nun besser.

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