Hinzuziehung eines Beraters bei der Konzeptfindung für das RMG-Heim in Lochham

In Familie

 

Im Rahmen der Erweiterungspläne des Rudolf- und Maria-Gunst-Heims in Lochham möchte der jetzige Betreiber, das Bayerische Rote Kreuz, ein neues Konzept und einen neuen langfristigen Vertrag durchsetzen. Eine Entscheidung dieser Tragweite erachtet die IGG für wichtig genug einen Berater hinzuzuziehen, der mit ausreichender Kompetenz alternative Modelle und Konzepte vorschlagen kann.

Das Rudolf- und Maria-Gunst-Heim in Lochham soll durch eine Pflegeeinrichtung erweitert werden. Dieses neue Projekt wurde bereits vorgestellt unter ‚Altengerechtes Wohnen und Betreutes Wohnen in Gräfelfing‘.

Das BRK hat als jetziger Betreiber einen langfristigen Vertrag bis 2016, möchte allerdings diesen umwidmen in einen neuen Vertrag, unter dem auch das dann neue Pflegeheim enthalten ist.

Für die IGG gibt es zwei Punkte, dieses Vorgehen unter Begleitung eines vorgeschlagenen Betraters – das KWA Kuratorium Wohnen im Alter gAG – zu prüfen und einer langfristigen Lösung zuzuführen:

  • Die KWA hat als gemeinnützige Einrichtung mit einem Jahresumsatz von ca. 93 Mio. Euro ausreichende Kompetenz, um Gräfelfing in der Gestaltung der richtigen Konzeption und entsprechender langfristiger Verträge beratend zu Seite zu stehen.
  • Die Konzeption des BRK ist ein Vorschlag. Aber als Alternative zur Vertragsverlängerung mit dem BRK sollen weitere Gestaltungsmöglichkeiten vorgeschlagen werden. Wie wir wissen hat das BRK bisher erfolgreich versucht, die Vorgabe, Gräfelfinger Bürger zu einem Vorzugspreis aufzunehmen, durch mangelnde Vorlage der Abrechnungen zu unterlaufen. Siehe hierzu auch den gesonderten Antrag der IGG ‚Das Rote Kreuz wird gebeten Abrechnungen ab 1996 vorzulegen‘

Die IGG sieht es als unerlässlich an, unter Begleitung eines Fachberaters dieses Thema neu zu gestalten. In ihrem Antrag KWA – Fachberater für das Rudolf- und Maria-Gunst-Heim in Lochham ist wie immer auch die Begründung enthalten.

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